Urteil: Muss Online-Partnervermittlung kostenlos sein?

Partnervermittlung urteil. Österreich: Partnervermittlung Elitepartner ignoriert Verbraucherschutz-Urteil

OLG Dresden, Urteil vom Die Entscheidung weist Kunden von Online-Partnervermittlungsportalen einen möglichen Weg aus — häufig ungewollten — Vertragsverlängerungen.

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Insbesondere Online-Portale, die z. Ein besonderes Vertrauen im Sinne dieser Vorschrift könnte z.

Das entschied das Oberlandesgericht München. Seit wächst der Markt jedes Jahr um rund fünf Prozent. Insgesamt haben sich seit deutschlandweit mehr als Millionen Mitgliedschaften Profile in den verschiedenen Portalen und Apps angehäuft, von denen nur ein Bruchteil genutzt wird. Allerdings liegt die Zahl der aktiv genutzten Profile demnach auch schon bei 8,6 Millionen. Zum Vergleich: waren es nur 3,5 Millionen.

Auch werbende Angaben, die einen Schluss auf eine besondere persönliche Betreuung zulassen — z. Die zulässige Berufung führt zur Abänderung der landgerichtlichen Entscheidung. Das Rechtsmittel ist zulässig.

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Der Kläger hat gegen das am Berufung und Klage sind auch begründet. Partnervermittlung urteil Inhalt ist vor dem Hintergrund der übrigen vertraglichen Regelungen auszulegen und zu bewerten.

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Unangemessen ist eine sich im Vergleich zum dispositiven Gesetzesrecht ergebende Benachteiligung dann, wenn der AGB-Verwender durch die einseitige Vertragsgestaltung missbräuchlich seine eigenen Interessen auf Kosten seiner Vertragspartner durchzusetzen versucht, ohne partnervermittlung urteil auch partnervermittlung urteil Belange hinreichend zu berücksichtigen und einen angemessenen Ausgleich vorzusehen BGH NJW BGH, Seite 4 Urteil vom Die Qualifizierung des Vertrages als auf Dienste höherer Art gerichtet rechtfertigt sich dadurch, dass es in der Natur der Sache liegt, dass ein Kunde, der partnervermittlung urteil Unterstützung goldberg variations single movement der Partnerschaftsvermittlung nachsucht, besonderes Vertrauen zu seinem Auftragnehmer, auf dessen Seriosität er setzt, haben muss.

Es ist notwendig, zumindest aber auch geboten und üblich, dass er seinem Vertragspartner Auskünfte über seine eigene Person und die des gewünschten Partners gibt.

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Die zu entscheidenden Rechtsfragen sind als durch den Bundesgerichtshof geklärt anzusehen. Der Berufungsstreitwert entspricht der Streitwertangabe des Klägers und der nicht angegriffenen Wertfestsetzung durch das Landgericht.